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Die Wahl entschieden? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr. Thomas Meyer   
Sonntag, den 23. August 2009 um 18:31 Uhr

Es scheint alles in Ordnung zu sein in Deutschland, die Kanzlerin  hat alles im Griff, es ist schon eigenartig, wie sie dieses Gefühl von " Mutter macht es schon"vermitteln möchte.

Viel eher gibt das Buch von Thomas Wieczorek die Lage unseres Landes wieder, in "Die verblödete  Republik." ich habe ihm geschrieben, mal sehen, ob er antwortet.

Andererseits hat es schon viele Darstellungen von deutschen Autoren auch drastischer Art unserer bundesdeutschen Verhältnisse  gegeben,  geändert hat das eigentlich gar nichts mehr, es ist  so, als hätte sich bereits die Jugend  so angepasst, dass ein nochmaliges 68 er- Ereignis als Studentenrevolte gar nicht denkbar erscheint.

Vielleicht stelle ich einmal demnächst die Punkte von Thomas Wieczorek vor und dann will ich sehen ,was man mit der Zauberwiese machen kann.Es geht ja vor allem auch darum: wie erreichen wir die mächtigen, wenn wir den Weg von  Obama in Amerika verfolgen, sehen wir , was bei den Konservativen seine Reformen mit den wichtigen Änderungen im Gesundheitswesen Änderungenim Gesundheitswesen bewirkt: Hass und Ablehnung, sogar Bedrohung für den neuen Präsidenten.

Das goldene Kalb der unveränderlichen materiellen Besitzverhältnisse in diesem Lande erscheint unantastbar.keine der Parteien wie auch in allen anderen westlichen Industrieländern traut sich ,diesen Veränderungen auch nur näher zu treten. das Recht , reich zu sein und rleich zu bleiben und diesen Reichtum seinen Erben weiterzugeben, bleibt unbestritten und unbestritten, auch das Recht zur ungehemmten weiteren Bereicherung bleibt erhalten, ohne Grenzen.

Es wurde zwar viel über die Banken und die Manager geschimpft, anscheinend hat sich dort aber auch nichts entscheidendes geändert, dass die gesamten Besitzverhältnisse nun wieder, 10% der Bevölkerung besitzen 60% des Vermögens ,völlig ungerecht sind, und  dennoch keine  Garantie dafür sind ,dass optimale Wirtschafts- Verhältnisse herrschen. Keine der bürgerlichen Parteien spricht von Umverteilung von Vermögen, die Linke wird als Utopie abgetan, niemand fordert das Recht auf Arbeit in der Verfassung, niemand erklärt Arbeit zum Besitz, alles bleibt so wie es ist.

Etwa 40 Jahre wurde verschlafen, eine alternative Automobil -Technik zu schaffen, im Banne der Ölländer und Ölproduzenten und der eigenen Industrie und der Abhängigkeit von der Autoindustrie,wurden diese wichtigen Änderungen aufgeschoben , immer wieder.

Nun höre ich mich auch schon wie ein frustrierter Systemkritiker an.

Aber so müsst Ihr mich auch mal kennen lernen.

Die Parteien trauen sich noch nicht mal darüber zu reden, allenfalls die Linken , die nicht in die Verlegenheit kommen ,dies umzusetzen, weil sie keinesfalls allein an der Regierung sein werden.

Anderseits stehe ich auch mit meiner alten Partei der SPD auf Kriegsfuß, sie ist nicht mehr die Partei der kleinen Leute, sowie die AOK auch nicht mehr die Krankenkasse der kleinen Leute ist-

Tatsächlich ist unsere Freiheit bedroht,  mit der Einschränkung der Arbeitslosen-Bezahlung,der Justiz, die vor allen Dingen hinter Schwarzfahrern und Ladendiebstehlen her ist, und hinter den Drogenabhängigen, um nun auch noch hinter ihren Ärzten, ich habe noch nie so sehr den Wert der FDP gesehen, auch wenn sie mich wirtschaftspolitisch nicht begeistert, aber die Freiheit ist schon etwas absolut wichtiges sonst sind wir eines Tages nicht mehr in der Lage,an diesen Verhältnissen überhaupt noch irgendetwas zu verändern.

Tommy Meyer 23 August 2009

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 23. August 2009 um 18:32 Uhr
 
Zur Wirtschaftspolitik PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr. Thomas Meyer   
Sonntag, den 09. August 2009 um 18:02 Uhr

ich verfolge etw seit 1960 die Politik, immer wieder wurde von der sozialen Marktwirtschaft gesprochen, die er dann doch nicht das Verdienst von Ludwig Erhard war, sondern er das Produkt des amerikanischen Marshallplans für das besiegte Deutschland.

Alle Reaktionen  der Politik auf die jetzige  Weltfinanz- und Wirtschaftskrise  beruhen auch auf dem so beliebten weiter so.

in dieser Situation wählen 50 % der Deutschen konservativ, weil sie glauben dass sie von diesem System immer noch profitieren

das wie alle anderen Systeme auf der Welt die Ungerechtigkeit zwischen Arm und Reich nicht beseitigt sondern verewigt.

Nur diese Zahlen , ein Prozent der Bevölkerung der Bundesrepublik besitzen 70 % des Vermögens, wovon allein das Barvermögen etwa 1,5 Billionen € ausmacht , fast die Verschuldung des Bundes und der Länder.

Es wird diese grundsätzlich ungerechte Verteilung gesichert durch Erbschaft überhaupt nicht mehr infrage gestellt, sondern als die Basis unserer Gesellschaft betrachtet. Kritiker dieses Systems werden nicht gewählt, als ewig gestrige Linke bezeichnet, so wird diese Ungerechtigkeit auch die nächsten 40 Jahre  überstehen.

ich fordere eine Verfassungsänderung dahingehend, das zunächst einmal diese Ungerechtigkeit als solche bezeichnet wird, und dass das Streben hier bei uns um überhaupt auf der Welt darlegen muss, Gerechtigkeit herzustellen.

Dazu muss die Politik beitragen, verstellen das Benzin fressende Autos schädlich für die Umwelt sind, dass Waffenproduktion grundsätzlich unmoralisch ist und unmenschlich ist, irgendwo müssen die 100 Millionen  Landminen ja hergekommen sein.

Bisher wurde als Rechtfertigung für die Ungerechtigkeit die Funktionsfähigkeit und die erfolgreiche Wirtschaft des freien Westens als Rechtfertigung genommen, sehr wohl meine auch ich, dass die materielle Anreizschaffung zu unserem wirtschaftlichen Instrumentarium gehören sollte, fällt jedoch aber dass die Vermögensverteilung sich immer noch gründet, im oberen Bereich, auf die Vermögensverteilung vor 100 Jahren, auch und nicht zuletzt bei den Immobilien.

Dadurch sind die Armen von Geburt an Arm und in der Regel bleiben sie ist auch. Bei der Zerschlagung des Mittelstandes sind dann auch gleich die Berufsaussichten für die jungen Leute bedenklich geschrumpft, hier wird weitestgehend auf materielle Anreize verzichtet, wer damit die Reichen immer reicher werden und bleiben.

Zauberwiesen Politik fordert

1.Diese Ungerechtigkeiten permanent und immer wieder beim Namen zu nennen.

2. Steuerflüchtlinge weiterhin zu verfolgen,

3. den Mittelstand zu stärken und zwar wirklich

4. die Konzentration im Handel und Gewerbe nimmt immer weiter zu, siehe das Kaufhaus sterben, bald kaufen wir nur noch in den Lagerhallen von Aldi und Ikea ein.

5. die Reichen müssen einen Teil zu den Problemen der Zeit beitragen, der die Schulden tief für unser Land gemacht wurden, sind Schulden bei den Reichen, Sie und ich haben wahrscheinlich nichts zu verleihen, weil Sie keinen großes Sparkonto haben.

Ein Großteil der Verschuldung ist durch die Rückgewinnung der ehemaligen DDR und der Wiedervereinigung entstanden. Es hätte ja ein zweiter Lastenausgleich stattfinden müssen, stattdessen sind die Reichen in den wilden Osten gegangen und haben sich bereichert, wie das ebenso ihre Art ist.

6- es muss eine Wirtschaftsmoral geschaffen werden, die endlich damit auf rund, dass der Markt alles reguliert, und dass der Markt auch für eine gerechte Verteilung der materiellen Güter sorgt. Also muss ein neues System gefunden werden, oder öffentliche Finanzbedarf Richtschnur ist, um nicht die Privatinteressen der  Besitzer.

Etwas zu besitzen, ist ein Verdienst , so ist jeder reiche ihre wohlhabende zu Unrecht reich, solange es so viel Arme gibt.

Im Anblick fehlen 40.000 Lehrer in Deutschland , wahrscheinlich viel mehr , die schulischen Verhältnisse sind jetzt schon schwierig, es gibt hier keine gesetzliche Möglichkeit, den reichen zusätzliche Abgaben abzuverlangen, zulasten aller sozial Schwachen, der Kinder, der Kranken  und der Alten ,der Arbeitslosen.

diese schon immer bestehenden Probleme bestehen heute weiter, in den fünfziger und sechziger Jahren um diese Probleme noch diskutiert, heute auch in den Medien weitestgehend unter den Tisch gekehrt.

Das muss anders werden. Aber wie?

indem wir nicht mehr aufhören davon zu sprechen.nie wieder!

Plato hat einmal gesagt: Wenn wir uns in der Politik nicht engagieren, müssen wir damit rechnen, eines Tages von dümmeren als uns selbst regiert zu werden.Winie wahr!

 

Tommy Meyer 9.8.2009

 

 

 

 

 

 

 
Die erste Wahlkampfrede PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr. Thomas Meyer   
Samstag, den 01. August 2009 um 18:08 Uhr

Liebe Parteifreunde der Zauberwiese , liebe Wählerinnen und Wähler.

Ich will heute meine erste Wahlkampfrede halten. Wäre ich ein normaler Politiker, würde ich nun alle möglichen Versprechungen machen und vielleicht die politischen Gegner angreifen.

Obwohl ich tatsächlich im Besitz der einzigen Wahrheit bin,wenn ich sie auch nur als Gottesgeschenk betrachte und sie auch nur zufällig gefunden habe, auch wenn diese Wahrheit nicht gehört wird, nicht gewollt wird, weil dann die rosaroten Panther ihre Vorrechte und Privilegien aufgeben müssen, Macht und Besitz zu haben,muss auch ich in der Realität hoffentlich mit eurer Hilfe Brücken schlagen.

Alle die, die die Weisheiten von der Zauberwiese schon kennen, wissen ,dass ich so nicht reden darf: einerseits bin ich überzeugt, dass auch die rosaroten Panther der Politik unschuldig an ihrer Art sind, an vorgefassten Meinung festzuhalten, ihre Vorteile zu suchen und sich ihrem persönlichen Ehrgeiz hinzugeben, wenige Ausnahmen bestätigen die Regel.Andererseits können wir nur Veränderungen der Zauberwiesengesetze mit ihnen zu Stande bekommen, nicht gegen sie.

Wir können als Partei nur das tun und fortführen, was ich schon seit 10 Jahren mache: Die Verbreitung der Methode von Mund zu Mund und über diese Webseite. Damit keiner muss dies auch für die Verbreitung der Politik in gleicher Weise gelten.

Wie Iihr wisst,bin ich ja schon kürzlich in das Schussfeld der rosaroten Panther ,der Krankenkassen und der Justiz gekommen.

Die wollen vielleicht auch nichts von neuen Wegen in der Politik hören, weil sie ganz dem Hier und Jetzt verpflichtet sind , ihre Vorteile in dieser Gesellschaft zu suchen und zu nutzen.

Ich habe in meiner Heimatstadt Hamburg mit einem engagierten Politiker gesprochen, den ich sehr schätze, der vielleicht  so eine Art Brückenschlag in die Politik ist. Er hat mir empfohlen, an die Mächtigen dieses Staates Briefe zu schreiben, mit meinen Ideen, hier bezogen natürlich auf die spezielle Frage der Drogenpolitik.


Das werde ich sicherlich mit meinen Freunden zusammen tun.Dies aber erscheint mir auch das Rezept für uns und unsere Zauberwiesenparte zu seini. Wir haben ein Medium zur Verfügung, das für alle leicht zu erreichen ist: das Internet. Wir brauchen natürlich auch die Vertreter der Presse und des Fernsehens,also insgesamt mehr Öffentlichkeit.

Ich habe mit einem anderen Kollegen gesprochen, der auch betroffen ist von den Maßnahmen unter denen ich zu leiden habe, der meinte: auch wenn die angeschriebenen Prominenten nicht antworten, auch sie sind auf Anregungen angewiesen, und nach dem Wahlkampf und der Wahl werden sie sie bewusst oder unbewusst verarbeiten. Ich meine inzwischen den Fehler bei mir erkannt zu haben, dass ich mich zu sehr auf  Patienten und gleich gesinnte Therapeuten verlassen habe,mir bei der Verbreitung der Methode zu helfen.

Ich werde einen informativen Text verfassen , der für alle dann geeignet sein soll , die sich überhaupt in irgendeiner Weise selbstkritisch mit sich befassen, wenn wir nur die Politiker erreichen wie beispielsweise den , den ich in Hamburg gesprochen habe, dann haben wir wieder Inseln geschaffen in den großen Meer der großen so genannten politischen Realität, deren Regeln scheinbar erprobt sind, um dann doch wie im Finanzwesen und den Banken zusammenbrechen, obwohl jeder diesen Einrichtungen getraut hat, auch ich.

Präsident Obama versucht, sein innovatives Wahlprogramm in die Tat umzusetzen, so als müsste er vielleicht nur mit einer Wahlperiode Zeit für die Umsetzung auskommen.

Bei uns muss es gelingen, einen Werbefeldzug für Gewaltfreiheit und Frieden los zu treten, auf den Weg zu bringen.

In allen Bereichen des öffentlichen Lebens.

Unsere Ideen sind so neu nicht, aber die Möglichkeit der konsequenten Verbreitung sind neu , die Wirksamkeit unserer Methode der Zauberwiese.

Jedem, dem dazu etwas einfällt, bitte ich, sich zu äußern.

Wählt Ende September Abgeordnete, denen ihr menschliches Engagement zutraut.

Ich werde so oft wie möglich in den nächsten Wochen und Monaten Beiträge schreiben zu allen Fragen, die ich im menschlichen Leben für wichtig halte.

Die wichtigste:wie können wir unseren Kindern und Enkeln eine bessere Lebensqualität vermitteln und erhalten?

Tommy Meyer am 1. August 2009

 

 
Zur Bildungspolitik PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr. Thomas Meyer   
Montag, den 03. August 2009 um 14:42 Uhr

Ich setze mich für eine neue Bildungspolitik ein. Diese kann nur gelingen, wenn ein allgemeiner Konsens hergestellt wird, dass ein Zusammenhang zwischen der Befindlichkeit der Kinder und der Qualität der Bildung besteht. Nur wenn dafür gesorgt wird , dass nicht die Pisa- Studie , sondern der seelische Zustand der Kinder ausschlaggebend ist, ob ein Bildungsauftrag gelingt.

Diese Arbeit muss in den Kinderkrippen beginnen, muss dafür Sorge tragen, dass Gewalt und Lieblosigkeit, wie sie in vielen Familien betrieben wird, heute schon an vielen Schulen der Unterricht unmöglich machen.Also ist ein liebevoller Unterricht erforderlich.

Auch in der Schule muss die Erkenntnis umgesetzt werden, dass nicht sich ständig ändernder Unterrichtspläne die Antwort auf die Fragen unserer Zeit sind, sondern die Vertretung des neuen Menschenbildes, das wir auf der Zauberwiese beschreiben. Aus den Familien gehen schon die gestörten Kinder hervor, die ihre Entsprechung dann in den verzerrten und gewalttätigen Medien erhalten.

Natürlich ist es einfacher, auf die begrenzten Mittel zu verweisen, die durch den Bankenskandal nun noch viele Jahre weiterhin begrenzt sein werden,immerhin fehlen zum jetzigen Zeitpunktsteht circa 45.000 Lehrer, es geht aber gar nicht unbedingt um die Kosten, sondern um den Einsatz der vorhandenen Ressourcen in einer sinnvollen Weise.

Ein Kind , das nicht in erster Linie emotional stabilisiert wird,wird ohnehin nichts lernen können,Oder das gelernte später nicht anwenden können.

Wir müssen die Probleme beim Namen nennen, jede dritte Person in Deutschland Ist schon das Opfer von Gewalt geworden, Frauen wie Männer.das muss unser Hauptthema sein, denn Gewalt erzeugt wieder Gewalt.

Unser Fernsehprogramm wird von Kriminal- Filmen beherrscht, als könnten wir es uns leisten, von den eigentlichen Problemen weg zuschauen.

Mindestens die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten müssen sich als PR Station für gute Ideen, gute Methoden verstehen.Auch die Kirchen tun in dieser Hinsicht viel zu wenig

in der Gegenwart haben viele resigniert schon seit vielen Jahren, jeder versucht, in seinem Bereich so gerade mal zu überleben.

Das kann nicht reichen, das darf nicht reichen.

So wende ich mich insbesondere an die, die meinen es könnte alles so weitergehen.

Ich werde morgen einen Text verfassen, wie ich es mir vorstellen würde, dass ein Wandel passiert. Einfach so, wenn so ein Text verbreitet würde, Würde er seine Wirkung tun.Wie bei den Patienten auf der Zauberwiese, zu denen du vielleicht gehörst


Thomas Meyer am 3. August 2009

 
Langsam fängt der Wahlkampf an PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr. Thomas Meyer   
Freitag, den 31. Juli 2009 um 14:23 Uhr

Langsam fängt der Wahlkampf an

Wieder hängen sinnlos Gesichter auf den Plakaten, keine Programme, keine Visionen.

Wahlprogramme sind unwichtig, weil sie hinterher nicht eingehalten werden.

Wären wir anders?

Wie sähe unser Wahlkampf aus?  Ich finde es für unsere Demokratie schlecht, dass es auch  im Wahlkampf keinen Qualitätsstandard gibt.Wie überall , wenn  Menschen unterrichtet, verwaltet, betreut werden,man muss da nicht sonderlich qualifiziert sein, und je weniger qualifiziert man ist , desto konservativer und systemerhaltender ist man.

Werden wir da jemals etwas ändern?

Morgen werde ich eine Wahlrede halten.Wie ich sie hielte. Für uns, die Zauberwiesianer.

Tommy Meyer am 31.7.09

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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