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10 Jahre Zauberwiesentherapie 1999- 2009 1999 entstand die Zauberwiese in der kleinen Bertaklinik in Hannover, einem Privatkrankenhaus, kurz bevor ich als Geschäftsführer die Pleite der Klinik nicht verhindern konnte. Wie die Zauberwiese entstand ,habe ich oft erzählt : Seit 1984 habe ich Suchtherapie gemacht, hatte schon 8000 Suchtkranke behandelt, glaubte schon immer an die Unschuld aller Menschen, seit 1987 führte ich eine Art Interviewtherapie durch , in Trance , und bessprach Kassetten, las 1995 Freud als Erfinder einer neuen Therapie, folgte dann dem Ruf von Milton Erickson,dem genialen Erneuerer der Hypnosetherapie und dem Schöpfer der modernen Kurzzeit -Therapie, wobei mir seine komplizierenden Schüler vermittelten, was ich nicht wollte, wohl aber gefiel mir die systemische Therapie, eigentlich am besten die dort beheimateten zirkulären Fragen(„ was glaubst du, was in deiner Mutter vorgeht, wenn Du wieder Alkohol trinkst?“. Ich las ein Kapitel von Gunter Schmidt über Schizophreniebehandlung auf einer Bühne in Trance, dann las ich , dass tagtraumfähige und verzeihende Traumatisierte sich leichter behandeln lassen, ich kam dann drauf , dass ja all die Alkoliker und Drogenpatienten sich selbst für den Täter halten ,ein schlechtes Gewissen haben, dann erlebte ich Götz Rennartz ,mit seiner Zauberwiesenstrategie, da war die Bühne,der Rahmen für die Zauberwiesentherapie gefunden und sein weises Wesen zeigte mir die Interventionsebene. Dann noch die Superstatistik von Luc Isenbart aus Brügge,wo in 3 Wochen angeblich mehr therapeutisch erreicht wurde bei 131 Alkoholikern, als ich , schon damals ein erfolgreicher Alkoholtherapeut: 100 Patienten waren nach 4 Jahen noch gut drauf. Nun fing ich an, mit 10 Alkolikern Gruppensitzungen zu machen , die sich aber wenig für sytemische Therapien interssierten und meisst alleinstehend waren,also nicht gerade eine Familie vorweisen konnten.Weder hatte ich schon ein Konzept , noch reichte die Zeit für Einzeltherapien aus.Den ich aber will er nicht wie ein Psychotherapeut, sondern wie ein Hausarzt und 20 Minuten Sitzungen sind für mich war die Grenze pro Patient, pro Tag. Da verteilte ich die guten alten Tranceinduktionstafeln und machte die erste Gruppenzauberwiese. So bald ich die Augen schloß , spang dann mein kreatives Unbewusstes an, wie ein Sportwagen und der Rest kam sehr schnell von ganz allein , nach anderthalb stand die Grundversion , 2002 war das erste Buch fertig.Ich habe einfach von vornherein erlebt, dass die Patienten auf diese Zauberwiese viel positiver ansprachen, von vornherein wurde die Frage gestellt von den vorher eher unwilligen Patienten:“ wann machen Sie wieder Zauberwiese, Dr. Meyer? Bis heute ist nicht klar, ob sehr viele Menschen diese Geschichten für die Menschen auf der Zauberwiese erzählen können, so wie ich. Aber viele wenden sie an, und sie ist am meisten vom Inhalt abhängig, da aber viele meinen, dass ich diese Geschichten am schönsten erzählen kann, produziere ich ununterbrochen zu allen Themen und Krankheiten neue Geschichten für die Website. Ich habe so einige Talente: ich kann Geschichten erzählen, bin Schauspieler, habe ein Rednertalent,kann also frei sprechen ,mit dieser Rednergabe hätte ich auch Politiker hätte werden können, eine gute Mikrophonstimme, und kann passende Text zu jeder Lebenslage finden. Wie gehe ich mit diesem Erfolg um? Bescheiden. Seit zwei Jahr. bin ich Christ , das kam über nacht, ich sehe mich als Werkzeug, bin weiter als Sozialarbeiter mit meinen Junkees verbunden, und tingele durch das Land ,um noch mehr Zauberwiesenanhänger zu finden, zahle meine Reisen selbst, mache fast alles gratis ,bin dankbar für diese Möglichkeit,Leid zu lindern. Ich selber behandele mich seit 5 Jahren mehrfach am Tage mit meinen eigenen Kassetten gegen Ärger und Angst in allen Lebenslagen. Niemand hat so eine Webseite im Internet anzubieten wie ich. Ohne diese Möglichkeit im Internet ginge alles nicht.So kann ich mich ausbreiten mit meiner Zauberwiese. Jeder der dies hier liest , sollte sich aufgefordert fühlen, die Methode zu verbreiten, ich bin 63 Jahre alt, ich weiß nicht wie lange ich noch so viel Kraft habe wie jetzt, jeder kann das mit seinen Nachbarn machen oder es in seinem helfende Beruf anwenden. Ich appelliere an jeden einzelnen, genau das zu tun. Euer Tommy Meyer im April 2009
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